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Bloggen für Einsteiger 4: Wie ich meinen Blog geplant habe

Bloggen für Einsteiger 4: Wie ich meinen Blog geplant habe

Wie ich meinen Blog geplant habe

Bloggen für Einsteiger 4

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Nachdem ich dir in den vorangegangenen Beiträgen gezeigt habe, wie du an die Planung und Erstellung deines eigenen Blogs herangehen kannst, möchte ich dir heute erzählen, wie ich selbst meinen Blog geplant habe. Da einiges bereits im Vorfeld für mich feststand, konnte ich einige Dinge überspringen. Solltest du dir jedoch bei deiner eigenen Planung nicht sicher sein, würde ich das nicht empfehlen.

Bei meinem ersten Blog, den ich 2013 gegründet hatte, stand von Anfang an so gut wie alles im Vorfeld fest. Es sollte ein Buchblog werden und ich wollte damit einfach nur die Bücher vorstellen, die ich so gelesen hatte. Ansonsten war er als rein privater Blog gedacht und eigentlich aus dem Grund entstanden, weil viele meiner Freunde ebenfalls einen Buchblog hatten und ich es dann einfach mal für mich testen wollte. So gut wie alle meine Freunde waren damals bei Blogger und so kam es, dass ich ebenfalls dort anfing. Als totaler Anfänger war das auch eine ganz gute Idee. Zu dem Zeitpunkt war also keine große Planung nötig.

Bei diesem Blog, den du hier vor dir hast, sah es aber wieder ganz anders aus. Zwar standen einige Dinge vorher fest, benötigten aber dennoch einen Feinschliff. Was von vorn herein feststand war:

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  • das Thema (Produktivität und Zeitmanagement in Verbindung mit Slow- Business bzw. Minimalismus)

  • die Plattform (Wordpress kam nicht in Frage, es musste Squarespace sein, denn ich hatte es bei meinem Fashionblog mit Wordpress versucht, war aber nicht warmgeworden

  • die Zielgruppe (ich möchte mir Bloggerinnen, Online Unternehmerinnen und selbständigen Frauen arbeiten, kurzgesagt: Frauen)

  • einige Ideen für Blogbeiträge hatte ich auch schon

  • außerdem stand bereits fest, dass es ein Businessblog werden sollte

Wie du siehst, konnte ich einige Bereiche überspringen. Was jedoch noch nicht ganz so sicher war, war mein Angebot. Es sollten langfristig auch digitale Produkte aufgenommen werden können, das stand fest, jedoch stand noch die Frage nach der Möglichkeit aus, wie man mit mir 1:1 arbeiten kann. Hier habe ich mich für drei Paketvarianten entschieden mit unterschiedlichem Stundenumfang und einer Einzelstunde. Danach musste ich mir noch überlegen, ab welchem Datum der Blog erscheinen soll. Während des Sommers im sogenannten Sommerloch erschien es mir unpassend, da ich wahrscheinlich nicht viele erreicht hätte. Also sollte es der Herbst werden. Auch den Namen musste ich überlegen. Meine eigentlichen Initialen I.C.B., die Variante des ausgeschriebenen Namens und selbst die Variante mit meinem Pseudonym als Teil wollte mir überhaupt nicht gefallen. Da ich für meine Online- Redaktion und Textwerkstatt einen ganz anderen Namen verwendete, ebenso für den Fashion- und Lifestyleblog, entschied ich, dass auch dieser Blog einen anderen Namen bekommen sollte. Die Entscheidung fiel dann zugunsten von “The Sassy Ladyboss” aus, da sich das langfristig auch mit den anderen Namen besser vereinbaren ließ, wie ich fand.

Nachdem das alles geklärt war, konnte ich meinen Blog erstellen und einen ersten Content- Hub entwerfen. Heute heißt es ja, man solle ruhig bereits 20 Beiträge veröffentlicht haben, um von Anfang an besser in den Suchmaschinen dazustehen. Ich denke, wenn es etwas über 10 sind, reicht das aber auch schon. Diese Beiträge wollten dann letztendlich auch schon geschrieben werden.

Nun stellte sich noch die Frage nach den Sozialen Netzwerken. Zu viele wollte ich nicht, denn dann komme ich langfristig nicht mehr hinterher. Pinterest stand fest, Instagram auch. Pinterest ist eigentlich eher eine Bildersuchmaschine und extrem gut geeignet, um Leser anzulocken, wenn man es richtig macht, Instagram ist dadurch, dass es Bild- lastig ist, ebenfalls ganz gut geeignet und beide machen mir auch am meisten Spass. Facebook mag ich persönlich nicht so, also ist das für mich eher nachgeordnet. Auch diese Entscheidung konnte ich ziemlich schnell treffen.

Du siehst, ich hatte eigentlich nicht so sehr viele Überlegungen, und wenn, dann konnte ich sie doch recht schnell aus der Welt schaffen. Hast du einen Blog? Wenn ja, wie bist du an die Sache herangegangen?

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