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Bloggen für Einsteiger 1: 5 Dinge, die du jetzt tun kannst, um deinen Blog zu starten

Bloggen für Einsteiger 1: 5 Dinge, die du jetzt tun kannst, um deinen Blog zu starten

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Oft höre ich von jemandem, dass er gerne einen Blog hätte, aber nicht weiß, wie und das die Zeit viel zu knapp ist. Daher möchte ich dir jetzt sagen: es dauert nicht so lange, einen zu starten und so schwer, dass es dir Kopfschmerzen verursachen muss, ist es auch nicht. Hier ist erst einmal eine Liste von 5 Dingen, die du tun kannst, bevor du deinen Blog startest.

1) Finde das Thema über das du bloggen möchtest

Es ist sehr wichtig, sich gerade vorab darüber Gedanken zu machen, über was du bloggen willst. Du musst also dein Thema oder deine Nische finden. Das ist jetzt erst einmal gar nicht so schwer, wie es es sich anhört, es wird dir aber ungemein dabei helfen, deine Zielgruppe zu bestimmen, wie du dich am besten selbst brandest, etc. Am besten nimmst du hier ohnehin das Thema, das deiner größten Leidenschaft entspricht. Sobald du das gefunden hast, mache weiter mit Schritt 2. Im nächsten Beitrag werde ich dir übrigens auch etwas dazu erzählen, wie du deine Nische bzw. das Thema findest. Also keine Panik!

2) Wählen den Namen deiner Website

Nun, im zweiten Schritt, wählst du den Namen deiner Website. Entscheide dich zuerst am besten für 2 oder 3 Varianten, falls der Name, den du willst, nicht verfügbar ist. Du musst hier nicht unbedingt deinen Namen benutzen, wenn du das nicht möchtest oder es dir nicht gefällt. Ich habe es selbst mal mit meinem Namen versucht, bin damit aber überhaupt nicht warmgeworden. Das war so überhaupt nicht ich, daher habe ich mich dann für eine ganz andere Variante entschieden.

3) Suche nach Hosts für deine Website und die Domain und nehme deine Favoriten

Nachdem du nun dein Thema und den Namen hast, benötigst du einen Hostinganbieter für Blog und Domain. Ich selbst nutze für beides Squarespace und bin sehr zufrieden, da auch die Erstellung der Website super einfach ist und echt schnell geht. Nach einem Tag kannst du das Grundgerüst schon stehen haben. Allerdings sind auch Wordpress, Wix, Jimdo und auch Blogger (wenn du nicht gewerblich bloggen willst) Alternativen. Sie kosten unterschiedlich viel, sind unterschiedlich in der Nutzung. Hier musst du nach dem gehen, was dir am ehesten zusagt. Ich selbst empfehle jedoch immer wieder Squarespace.

4) Erstelle dein Impressum und dein Datenschutz

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Nachdem das geschafft ist, erstellst du am besten als erstes dein Impressum und dein Datenschutz. Beides muss auf jeden Fall inklusive Name und Anschrift auf die Website. Dabei ist es egal, ob oben oder unten, nur drauf sein muss es. Ich selbst nutze für beides E-Recht 24. Hier bekommst du auch einen DSGVO- konformen Datenschutz. Ich selbst nutze die kostenpflichtige Variante, du kannst aber auch die kostenfreie nehmen.

5) Erstelle jetzt deine Social Media Account

Nun, da du Thema, Namen, Website und Impressum hast, kannst du im nächsten Schritt deine Social Media Accounts passend erstellen. Diese sollten am besten vom Namen her zu dem deiner Website passen. Ich würde aber nicht zu viele Kanäle erstellen, sonst wird dir das schnell zu viel. Pinterest und Instagram kann ich aber auf jeden Fall nur empfehlen. Diese helfen dir, sichtbarer zu werden.

Das war auch schon alles, was du vorab erledigen kannst. Im nächsten Beitrag erfährst du dann, wie du deine Nische findest.

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