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Gut sortiert im neuen Jahr

Gut sortiert im neuen Jahr

Gut sortiert ins neue Jahr

Zwar ist das neue Jahr nicht mehr ganz neu. 14 Tage ist es nun schon alt, doch für viele beginnt der Alltag erst jetzt richtig, denn vorher waren in einigen Gegenden noch Weihnachtsferien oder es war einfach noch Urlaub. Jetzt herrscht jedoch für viele schon jede Menge Stress! Auch die berühmten Neujahrsvorsätze oder Konzepte für Rundum- Erneuerungen geistern noch im Netz und den Unterhaltungen vieler herum. Gleichzeitig hat bei einigen jedoch auch schon die Ernüchterung eingesetzt, dass einiges offenbar doch nicht so zu schaffen ist. Oftmals liegt das auch daran, dass vieles im vorweihnachtlichen Stress einfach liegengeblieben ist. Damit ihr auch jetzt noch die Chance auf ein gutes Gelingen des neuen Jahres habt, habe ich ein paar Tipps für mehr Gelassenheit im Job.

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Gelassener Start in ein erfolgreiches Jahr 2019

Wie gerne würden wir alle immer perfekt organisiert in ein neues Jahr starten! Dieser Vorsatz wird jedes Jahr gerne wieder gefasst - und dann die Ernüchterung: der altbekannte Teufelskreis ist gleich wieder da. Man hat es doch - aus welchen Gründen auch immer - nicht geschafft, über die Weihnachtsfeiertage Ordnung in Job und Privatleben zu bringen. Doch dann sind die Weihnachtstage da und man ist total geschafft von dem ganzen Stress, der in der Weihnachtszeit geherrscht hat. Daher schiebt man alles auf und gönnt sich dann doch lieber eine kleine Auszeit. Das diese kleine Downtime einem kein schlechtes Gewissen machen muss, sondern man immer noch die Chance auf einen gelungen Start im Januar hat, möchte ich euch heute zeigen. Schließlich hat sich nur das Datum etwas geändert, wenn ihr aber das richtige Mindset habt und ansonsten gut organisiert seid, könnt ihr das neue Jahr immer noch zu einem erfolgreichen Jahr machen.

7 Tipps für mehr Organisation und Energie im neuen Jahr

1) mentale Altlasten

Die mentalen Altlasten des vergangenen Jahres, die viele immer noch mit sich herumtragen, sind für die meisten die größte Hürde, um einen guten Start ins neue Jahr zu haben. Hier hilft nur, die negativen Emotionen zu akzeptieren. Möglicherweise kann man aus der einen oder anderen Sache in diesem Päckchen sogar noch etwas für sich lernen und so das Negative in etwas Positives verwandeln, denn wer weiß? Vielleicht war sogar der eine oder andere Schlüsselmoment dabei. Hier kann aber nur eine Auseinandersetzung mit den Altlasten helfen, um das herauszufinden, und ansonsten hilft wirklich nur eines: Akzeptanz.

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2) Altlasten vom Job

Anders als die mentalen Altlasten sind die vom Job nur die Dinge, die vor Weihnachten liegengeblieben sind.Diese kann man wirklich nur auf eine mögliche Art aus der Welt schaffen: Abarbeiten. Ein gut strukturierter Plan ist dabei aber nicht außer Acht zu lassen. Man verschafft sich am besten erst einmal einen Überblick über die Dinge, die liegengeblieben sind, dann kann man eine gewisse Struktur in alles bringen und danach hält man sich ein oder zwei Tage frei, um alles abzuarbeiten. Ein Wochenende kann dabei hilfreich sein.

3) Positives aus dem Vorjahr mitnehmen

Auch wenn es immer heißt, die Vergangenheit ist vergangen, so ist es doch auch klar, dass keiner von uns einfach nur nach vorne oder auf das hier und jetzt schaut. Allerdings können wir uns aussuchen, auf welchen Punkt in der Vergangenheit wir unsere Aufmerksamkeit richten. Hier sollten wir einfach ein paar schöne Momente und Erinnerungen wählen, die uns entweder ein gutes Gefühl bescheren oder die wir vielleicht auch als ein mögliches neues Ziel in der Zukunft wiederholen können.

4) Ziele ordnen

Ganz wichtig für einen gelungenen Start im neuen Jahr ist auch, seine Ziele zu kennen und zu ordnen. Wichtig ist hier, dass man sich die Ziele vor Augen führt und konkret ausformuliert. Ein Mindset- Journal oder auch ein Bullet Journal können dabei helfen. Formuliert man hingegen seine Ziele nicht aus, kann es schnell passieren, dass die Ziele einen genauso belasten wie Altlasten. Hierbei ist es auch wichtig, dass man sich eine Hierarchie für die Ziele schafft. Die Ziele, die einem am Wichtigsten sind, sollten ganz oben stehen. Große Ziele sollten dabei auch noch einmal in mehrere kleine Etappen unterteilt werden, denn es gibt einem auf jeden Fall ein gute Gefühl, immer wieder auch nur ein kleines Ziel erreicht zu haben, auch wenn es nur eine Etappe von mehreren ist. Hilfreich kann es außerdem sein, sich die Ziele in Quartalsziele zu unterteilen und diese nur fortführend zu führen, anstatt alle auf einmal festzulegen. Sich selbst ein einzelnes Wort zu setzen, unter das man das ganze Jahr stellen will, kann dabei helfen.

5) Vorsätze sinnvoll umsetzen

Dieser Punkt richtet sich vor allem an diejenigen, die sich im neuen Jahr vielleicht ein paar neue Gewohnheiten aneignen wollen oder alte, unliebsame Gewohnheiten loswerden wollen. Bevor man sich nun voller Elan daran macht, die Vorsätze, die man vielleicht schon gegen Ende des alten Jahres gefasst hat, umzusetzen, sollte man sich hier erst einmal hinsetzen und in Ruhe sein Vorhaben reflektieren. Hat man ein gutes Gefühl dabei, dann ja - umsetzen, ist das Gefühl eher negativ - dann: bleiben lassen. Außerdem sollte man sich nicht allzu viele Vorsätze vornehmen, sondern vielleicht nur zwei oder drei. Wenn man sich die angeeignet hat, kann man gerne noch etwas dazu nehmen.

6) Klären, was man preisgibt

Ganz wichtig ist sowohl bei den Vorsätzen und Zielen, dass man sich vorher gut überlegt, was man bei Familie, Freunden und Kollegen von seinen Zielen preisgeben möchte. Die zu hohen Ziele schnüren oft die Erwartungshaltung von außen und verursachen bei einem selbst kein gutes Gefühl. Dadurch kommt es dann wieder schnell zu Zweifeln an sich selbst, ob man ein höher gestecktes Ziel oder einen hochgesteckten Vorsatz überhaupt uWiemsetzen kann. Meistens führt das dann nur dazu, dass man am Ende gar nichts umsetzen kann. Hier wäre es daher angebracht, eher ein Understatement zu machen. Man selbst kann ja dennoch auf das hochgesteckte Ziel hinarbeiten.

7) Der richtige Ausgleich

Ganz wichtig ist vor allem auf eine gesunde Work- Life- Balance zu achten und sich genügend Ausgleich zum Job zu schaffen. Unter Umständen reicht hier schon eine kleine Auszeit oder auch einmal ein Treffen mit Freunden oder auch, Zeit mit der Familie zu verbringen. Auf jeden Fall sollte man von Anfang an diese Zeit mit fest mit einplanen und sich dann auch an diesen Zeitplan halten.

Wie startet ihr euer (Job-)Jahr? Habt ihr alles erledigt oder musstet ihr auch etwas abarbeiten?

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